Fonds-Investments Karl V. Baumann


Vermögensbetreuung / Ruhestandsplanung / Altersvorsorge
 


 

 

Altersvorsorge


 

 

 

Zentrale Themenstellung: Wie sorge ich optimal fürs Alter vor?

Sie haben den Großteil des Berufslebens noch vor sich, möchten aber heute finanziell schon etwas für morgen aufbauen.

Altersvorsorge

 

                                                                                                                                         

Wann genau ist überhaupt das richtige Alter, um damit zu beginnen? 

Und wieviel muss es sein?  

 Dann ist zunächst zu klären, wie sieht ihre Deckungslücke aus.

 

Das zukünftige Bruttorentenniveau wird lt. einer Studie des GDV im Jahr 2040 zwischen 31 und 39 % betragen. Private Vorsorge wird unumgänglich.

 

Die Folgen der drastisch gesunkenen gesetzlichen Rentenansprüche, bedingt durch Demografie und Rentenreform, hat das DIA kürzlich wie folgt dargestellt: *


Geringverdiener ( € 30.000 brutto)

Renteneintritt:                                 2019          2025          2035

Versorgungslücke mtl €.:                 289            317            358


Besserverdiener (€ 60.000 brutto)

Jahrgang:                                           1950          1960          1970

Versorgungslücke mtl €.:                  613            705            774

 

* Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge

 

BVI Rentenlückenrechner  hier klicken 

 


 

 

                                                                                                                             

Heute bereits an morgen denken. Der beste Weg hin zu einem finanziell abgesicherten Leben nach den Berufsjahren: frühzeitige Planung.

Je früher umso besser.

Die Fragen, die es in dieser Phase zu beantworten gilt:

   

Wann ist das richtige Alter, um mit der Altersvorsorge zu beginnen?

  • Die Faustformel lautet: je später ich beginne, umso teurer wird es.

  • Die Rentenexperten des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln empfehlen: Spätestens mit 30.


Wieviel sollte ich ansparen?

  • Als Mindestbetrag, den Angestellte in die Altersvorsorge investieren sollten, schlagen sie einen Wert von 10 Prozent des Nettolohns vor.  Das Deutsche Institut für Altersvorsorge empfiehlt Sparraten von 7 - 10 % des Bruttogehalts.

  • Selbständige sollten auf Basis der Empfehlungen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge 25 bis 30 Prozent vom Bruttoeinkommen zur Seite legen, um den gewohnten Lebensstandard beibehalten zu können.

 

Es gibt immer Gründe, weshalb es JETZT gerade nicht geht. 'Mache ich später' kann daher sehr teuer werden.

 

Der Weg ist oft lang und es kostet Mühe. Aber das Durchhaltevermögen lohnt sich.




Matterhorn

 

 

Speziell ein Wort an die FRAUEN:

Frauen und Altersvorsorge

                                                                                                                                         

Altersvorsorge - ein Thema, das Frauen häufig  verdrängen.  

Für Frauen ist das Thema Altersvorsorge oft ein massiv unterschätztes Problem. Viele Frauen gehen davon aus, auch im Rentenalter durch den Ehemann finanziell abgesichert zu sein. Ein Irrtum. Verstirbt der Ehemann, reduziert sich die Rente deutlich. Und: Die hohen Scheidungsraten tragen das ihre zu der häufig unerwarteten Situation bei.

Wir alle leben immer länger, besonders Frauen profitieren davon stark. Gerade deshalb sollten sie ihre eigene Altersvorsorge nicht vernachlässigen und hier möglichst früh aktiv werden.

 

  

Viele Deutsche haben Angst vor Altersarmut, aber nur gut die Hälfte tut etwas dagegen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Postbank.

Fast zwei Drittel der Deutschen haben Angst davor, dass ihre gesetzliche Rente später nicht reichen wird, um ein sorgloses Leben zu führen. Sorgen sie aus diesem Grund stärker vor? Nein. Gerade mal gut die Hälfte (52,5 Prozent) legt Geld für die Altersvorsorge zur Seite.

Das sind Ergebnisse einer Umfrage unter 1.002 Deutschen, die der Marktforscher TNS Emnid im Auftrag der Postbank 2016 durchgeführt hat.

                                                                                                 

 

Lassen Sie sich bei der Vermögensplanung zeitlich nicht drängen.

Aber beginnen Sie damit auch nicht zu spät. Ein Vermögen entsteht nicht von heute auf morgen.

Genügend Zeit und Durchhalte-vermögen sind das A & O. Dann klappt's auch mit dem Spagat in den vorgezogenen Ruhestand.

 


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